Rosanna Rotach interviewt als Journalistin Saba Baer als Schülerin, während Meret Zangger als Lehrerin stolz dabei steht. Im Vergleich zur Bühnensituation ist das Foto deutlich dunkler.
Christoph Nötzli und Sebastian Schafer in der berühmten Badewannenszene. Für das Finale gibt es farbiges Licht aus dem Backlight. Im vergleich zur Bühnensitation ist das Foto deutlich dunkler.
Gina Müller und Alex Katsaros als Bonnie & Clyde. Aufgrund der sehr alten Elektroinstallation wird die Bühne ausschliesslich mit LEDs beleuchtet, während für die Schatten aufgrund der Helligkeit klassische Halogen-Lampen verwendet werden müssen. Die verschiedene Lichtqualität ist eine Herausforderung.
Gina Müller und Alex Katsaros als Bonnie & Clyde. Die LEDs ermöglichen eine sehr flexible Farbgestaltung, welche die Stimmung der Figuren unterstreicht und mehrere Handlungsebenen (mit-)unterscheidet.
Sicherstellung der Stromversorgung in einem theaterfremden Raum, Organisation des benötigten Materials. Aufbau einer temporären Tribüne, des Bühnenbildes und der Lichtanlage. Erarbeiten des Beleuchtungskonzeptes mit der Regie, Ausleuchten, Programmieren der Lichtsteuerung. Fahren der Vorstellung.
Bühnensituation der Erinnerungs-Performance zum ersten Weltkrieg. Die improvisierte Lichtanlage ist mit den bereits im Raum installierten Komponenten wie dem Beamer abgestimmt.
Foto: Floriane Radtke
Titel
WW I Tribute Performance
Gruppe
Universität Bern
Regie
Floriane Radtke
Aufführungen
3; 09.11. - 11.11.2018
Ort
Universität Bern VonRoll Musikhaus
Meine Rolle
Aufbau der Beleuchtungsanlage, Vorbereiten der Multimediapräsentation, Abspielen der Präsentation.
Lea Sidler als Blinde und Damian von Below als Blaubart auf einer von zwei Nebenbühnen, die abseits der eigentlichen Bühnenfläche ausgeleuchtet werden muss.
Laura Higson als Judith während der Mord-Szene. Die Todesbotinnen (Annina Schoch, Stephanie Menzel, Jennifer Solenthaler) warten bereits im blau getünchten Hintergrund, während sich Damian von Below als mörderischer Blaubart nähert.
Sarah Altenaichinger als Anna im Geschäft vom Schuhhändler Blaubart (Damaris Blum). Die Gymnasiumsaula verfügt über eine beeindruckende Lichtanlage. Wegen gleichzeitig stattfindenden Produktionen sind mit Einschränkungen der Nutzungsmöglichkeiten umzugehen.
Erarbeiten des Beleuchtungskonzepts mit der Regie. Richten der Scheinwerfer, Hängen der Specials, Programmieren der Lichtsteuerung. Leitung der Beleuchtungs-Crew (Spots), Fahren der Vorstellung. Adaption der Technik für ein Gastspiel.
Valeria Popp, Corinne Kneubühler und Yann Schwerzmann gucken als WG-Mitglieder TV. Ein im Bierkasten versteckter Strahler sorgt für den typischen Flacker-Effekt des Fernsehers.
Um die ausgeklügelten Choreografien von Maria Kattner ideal zur Geltung zu bringen, wurde die gesamte Lichtanlage des Theater umstrukturiert. Die Beleuchtung eines Tanzstücks stellt ganz eigene Herausforderungen, nicht zuletzt das Fahren nach Musik-Cues.
Das Ensemble stilvoll vom Fotografen Tom Hiller eingefangen. Deutlich zu unterscheiden sind die verschiedenen Arten der Scheinwerfer, welche für dieses Projekt eingesetzt wurden.
Erarbeiten des Beleuchtungskonzept mit der Regie, Aufbau der Beleuchtung mit den vorhandenen Mitteln, Verlegen des Tanzbodens. Ausleuchten, Programmieren der Lichtsteuerung, Fahren der Vorstellung.
Ilja Loutsenko als Faust diskutiert mit Felice Stockhammer als Werder. Das Foto ist ein Still aus einem Live-Video-Ausschnitt, der von einer nicht einsehbaren Bühne im Backstage-Bereich auf eine Leinwand übertragen wurde.
Organisieren des Materials nach Vorgabe der technischen Leitung, Aufbau der Beleuchtung nach Vorgabe der technischen Leitung, Ausleuchten, Programmieren der Lichtsteuerung, Fahren der Vorstellung.
Die Arbeit mit dem AUSO-Kollektiv war mein zweites Film-Projekt. Ich war für die Kameras und die Beleuchtung zuständig. Die gesamte Schnitt- und Ton-Nachbearbeitung für den 96 Minütigen Film wurde in vier Tagen und einigen Nachtschichten ausgeführt.
Mélanie Carrel als Medea. Vier Moving-Head-Washes ermöglichen eine sehr flexible Lichtgestaltung. Im kleinen Raum stellen die lauten Lüftergeräusche ein Problem dar.
Erarbeiten des Beleuchtungskonzepts mit der Regie. Organisieren des technischen Materials, Aufbau einer temporären Tribüne, Aufbau der Beleuchtungsanlage. Ausleuchten, Programmieren der Lichtsteuerung, Fahren der Vorstellung von der Bühne aus als Teil der Inszenierung.
Morrie (Elena Mauerhofer) sieht sich gezwungen, den langjährigen Gefährten Frank (Melodie Burri) zu verlassen. Zwei Zeitebenen sind durch verschiedene Lichtqualitäten dargestellt, während der Disco-Kugel-Sternenhimmel die Handschrift von Lichtdesignerin Lola Rosarot trägt.
Beleuchtungsanlage gemäss dem Konzept der Lichtdesignerin einrichten und assistieren beim Programmieren der Submaster und dem Erstellen der Dokumentation. Kontrolle und Korrektur der Beleuchtung vor jeder Show. Fahren der Show von Hand. Organisation und Durchführung des Rückbaus der Anlage nach Wünschen des Veranstaltungsortes.
Duch die fast vollständige Ausleuchtung mit LED-Scheinwerfern wirkt die Beleuchtung hart und künstlich. Der Effekt wird durch die Fotografie von Rob Lewis noch verstärkt. Zu sehen ist die akrobatische Einlage von Jonas Dumke, beobachtet durch Nanny Friebel und Tim Knieps.
Das Stück ist in mehrere Experimente unterteilt, in denen die KI die Figuren verschiedenen Situationen aussetzt. Zu Beginn wird mittels Farbsymbolik angeben, wer für das Experiment ausgewählt wurde. Der Effekt wird durch innen angebrachte Astera-Tubes erreicht. Zu sehen sind Nanny Friebel und Tim Knieps.
Jedes Experiment hat eine Farbe. Dieses ist Teil der Situation, welcher die Figuren durch die KI ausgesetzt werden, wobei die Hauptbeeinflussung durch die Musik stattfindet. Zu sehen ist das freundschaftliche Spiel zwischen den Figuren von Tim Knieps und Jonas Dumke.
Zum Ende stürzt die KI ab. Ein Teil der Wand erstrahlt in einem wärmeren Licht und verspricht die Verheissung der Freiheit. Noch wissen die zu sehenden Figuren von Nanny Friebel und Tim Knieps nicht, was davon zu halten ist.
Umsetzen und verfeinern des Licht-Design-Konzepts der Studierenden. Wegen eingeschränktem Zugang zum Veranstaltungsort programmieren der Vorstellung ohne Zugriff auf die Anlage. Leitung des Bühnenbildaufbaus nach den Plänen von Szenografen Joël Gasser. Neu verkabeln der Licht- und Tonregie nach Positionswechsel. Während der Vorstellung Steuerung des flexibel programmierten Lichtprogramms, um dem hohen Improvisationsanteil gerecht zu werden. Abspielen von Ton-Einspielern und rudimentäre Tätigkeiten am Ton-Mischpult.